Freitag, April 20, 2018
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Mazak stellt neue Maschinen auf der AMB 2016 vor

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    Mazak präsentiert zwölf Maschinen auf der AMB: horizontale BAZ (HCN 5000/50), vertikale BAZ (VTC-800/30SR), 5-Achs-Maschinen, Drehzentren (Multiplex 6200-II Y), eine neue Maschine des Einstiegssegments (QT-Compact) sowie – erstmalig in Deutschland – alle drei Varianten der neuen Smooth-Technology, die CNC-Steuerungen SmoothX, SmoothG und SmoothC.

    Eines der Highlights ist die neue Integrex i-400 AM (Bild), eine Hybridmaschine, die additive Fertigung (Laserauftragsschweißen) und 5-Achs-Multifunktions- Technologie in sich vereint. Die Beschichtungsköpfe des 1-kW-Faserlasers zum Schmelzen des Metallpulvers werden im 36-fach-Standard-Werkzeugmagazin der Maschine untergebracht. Es können unterschiedliche Werkstoffarten aufgetragen werden, darunter Edelstahl, Nickellegierungen und Kupfer. Damit ist sie die ideale Mazak Maschine für vielfältige Einsatzzwecke – von der Reparatur bis zur Erzeugung neuer Teile. Die Maschine ist mit der SmoothX- Steuerung ausgestattet. Diese erlaubt die Zerspanung prismatischer, runder oder komplexer Bauteile sowie endkonturnaher Merkmale, die zuvor additiv erzeugt wurden.

    Weitere Hingucker: das kompakte Horizontal-BAZ HCN 5000/50 mit SK-50, 500-mm-Vierkantpalette und der neuen CNC-Steuerung SmoothG; das vertikale Fahrständer-BAZ VTC-800/30SR mit Sinumerik-840D-sl-Steuerung; das neue Einstiegs-Modell QT-Compact mit hohem Ausstattungsstandard, Eigenbau-Revolver für angetriebene Werkzeuge, Tool Eye und SmoothC-Steuerung.

    Quelle: https://goo.gl/Gs4UrP

    Die Schallplatte ist wieder da

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      PLATTENSPIELER ONLINE KAUFEN
      PLATTENSPIELER ONLINE KAUFEN

      Es gibt unterschiedlichste Menschengruppen, die sich heute für einen Plattenspieler interessieren. Da ist zum Beispiel der Musik-Enthusiast, der neben seinen 150 CDs und einem CD-Player noch eine umfangreiche Plattensammlung sein Eigen nennt, auf die er einfach nicht verzichten will. Dann gibt es da noch den Technik-Freak, der immer auf der Suche nach dem noch besseren Klang und dem noch volleren Musikerlebnis ist. Wieder andere schätzen einfach die Magie und den warmen harmonischen Klang von Plattenspielern, wie man sie beispielsweise bei https://www.musikus-hifi.de/ in einer breiten Auswahl findet.
      Da ist es kein Wunder, dass in den letzten Jahren ein regelrechter Boom um Schallplatten und Plattenspieler ausgelöst wurde. Wie der Bundesverband der Musikindustrie in einer kürzlich veröffentlichten Erhebung bekanntgab, sind die Umsätze, die mit LPs erwirtschaftet wurden, allein im Jahr 2013 um 47,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. In diesem Jahr wurden Langspielplatten für 29 Millionen Euro verkauft. Das entspricht insgesamt etwa 1,4 Millionen Stück.

      Vinyl macht gegenüber CD Boden gut

      Im Vergleich mit den 88 Millionen CDs, die jährlich verkauft werden, mutet die Zahl der verkauften Platten erst einmal noch gering an. Allerdings gehen die CD-Verkäufe seit Jahren stetig zurück. Der Anstieg der Platten steigt hingegen explosionsartig an. Die Presswerke kommen kaum noch mit der Produktion nach. So liegen zwar noch keine Zahlen für das nächste Jahr vor, doch der Trend dürfte ungebrochen anhalten.
      Das erkennt man bereits daran, dass selbst große Vollsortimenter, die keine schmalen Nischen bedienen können, nach längerer Zeit wieder neue Plattenspieler auflegen. Beispielhaft seien hier nur die neuen Modelle von Sony, Teac und Technics/Panasonics zu nennen.

      Der wichtigste Grund für den Erfolg – die Haptik

      Experten sehen für das Revival des guten alten Plattenspielers vor allem einen Grund. Eine Platte aufzulegen, ist etwas Physisches, etwas mit einem ganz eigenen Gefühl. Für Plattenliebhaber ist es oft beinahe etwas wie ein Ritual, ihre Lieblingsplatte aufzulegen und die Nadel anzusetzen. Vor allem in Deutschland ist dieser Trend ungebrochen. In aktuellen Statistiken geben bis zu 90 Prozent der Befragten an, dass Musik in ihrem Leben eine wichtige Rolle spiele. Der Großteil der Musikliebhaber sind dabei Männer. Aus diesem Grund gehen auch viele Experten davon aus, dass es sich beim Revival der Platte nicht nur um einen kurzfristigen Trend handelt. Vielmehr sei davon auszugehen, dass Plattenspieler und Vinylplatten auch in Zukunft einen wichtigen Anteil an der musikalischen Landschaft Deutschlands haben werden.

      Ketten im Internet kaufen

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      Stilvolle Ketten online bestellen

      Ob zum sportlichen Outfit oder zum Business-Look, Halsketten liegen voll im Trend. Edle Armbänder, Lederarmbänder, und vieles mehr kann mit wenigen Klicks im Internet bestellt werden.

      Bereits in der vorgeschichtlichen Zeit trugen Männer und Frauen handgefertigten Schmuck aus Muscheln, Steinen und Knochen. Allerdings diente der Schmuck damals nicht nur als Zierde, sondern auch als Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Heutzutage ist schöner Schmuck beliebter denn je und gehört zu einem perfekten Outfit einfach dazu. Der Mix aus schickem Design und hochwertigen Materialien lässt sich hervorragend kombinieren. Wunderschöne Ketten, Armbänder und Anhänger unterstreichen den individuellen Style und sorgen für einen authentischen und acuh teils auffälligen Look.
      Armbandketten in Gelbgold oder aus feinem Sterling-Silber sind von unvergänglicher Schönheit und gehören einfach dazu. Mit einer goldenen Panzerkette mit Karabinerverschluss bleiben Herren am Puls der Zeit. Edelstahlanhänger mit feinem Band aus weichem Leder passen optimal zu einem figurbetonten Hemd und Sakko; Herrenarmbänder aus Leder in klassischen Farbtönen ziehen garantiert bewundernde Blicke auf sich.
      Manschettenknöpfe sind Klassiker, die ein Revival erfahren. Das raffinierte Design ist eine Hommage an einen klassischen Look und belebt jedes Hemd. Schicker Schmuck eignet sich auch hervorragend als Geschenk und kann bequem und schnell im Internet bestellt werden.

      Ben Affleck – Was ist denn da los?

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      Ben Affleck schaut lediert aus

      Oh je, wie sieht DER denn aus? Aus dem einstigen Hottie Ben Affleck (44) ist ein wahrer Flodder-Kandidat geworden! Von den markanten Gesichtszügen kaum noch eine Spur. Stattdessen ist das Gesicht des Schauspielers aufgedunsen und knallrot,sogar ein Doppekinn und Zottelfrise trägt der Hollywoodstar derzeit – und das ganz ohne Maskenbildner.

      Liegt es an seinem Beziehungsstatus und Jennifer Garner ?

      Dass es Ben Affleck momentan wohl nicht allzu gut geht, ist nur allzu verständlich. Nach der Aufregung um seine angebliche Affäre mit der Ex-Nanny, trennte sich Ehefrau Jennifer Garner (44) vom Vater ihrer drei Kinder.

      Und obwohl die beiden seither vor allem wegen der Kids sehr zivilisiert miteinander umgehen und ihrer Liebe anscheinend sogar eine zweite Chance geben wollen – dafür machen sie derzeit sogar eine Paartherapie – scheint der ganze private Stressden Oscarpreisträger stark mitgenommen zu haben.

      So würde es aber wohl jedem gehen, wenn die heile Welt zu zerbrechen droht – und das auch noch vor jedermanns Augen …

      Das sagt eine Expertin zur Beziehung von Ben Affleck und Jennifer Garner:

      Von wegen Ehekrise! Das scheint das Hollywoodpaar zumindest mit den neuesten Bildern sagen zu wollen. Darauf zu sehen: Jennifer Garner (43) und Ben Affleck (42) beim gemeinsamen Familienausflug mit ihrer Rasselbande in Santa Monica.

      Familienausflug, um die Ehe zu retten?

      Seit Monaten wird in den US-Medien schon gerätselt, ob es zwischen dem einstigen Traumpaar, dass sich bei den Dreharbeiten zu „Daredevil“ (2003) kennengelernt hat,heftig kriselt. Der Schauspieler vernachlässige angeblich immer öfter seine Familienpflichten und tauche sogar tagelang einfach unter, um seiner Alkohol- und Spielsucht zu frönen.

      Die schöne Brünette beschwere sich daher regelmäßig bei ihm, dass er sie mit der Erziehung der drei Kinder Violet (9), Seraphina (6) und Sam (3) ständig alleine lasse. Doch mit den aktuellen Familienbildern wollen Ben und Jennifer der Welt wohl beweisen: Wir gehören zusammen!

      Die Familienidylle wirke allerdings trügerisch, glaubt die Körpersprache-Expertin Caroline Krüll. „Die beiden konzentrieren sich nur auf ihre Kids und meiden jeglichen Blickkontakt zueinander.“ Jennifer versuche laut der Expertin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und die Familie zusammenzuhalten.

      Die Körpersprache-Expertin findet deutliche Worte

      Jen wirkt immer noch recht vergnügt, ihr Gesicht zeigt ein entspanntes Lächeln, wenn sie sich mit ihren Kids befasst. Allerdings blickt sie immer wieder zu Boden, sie scheint sich in einem inneren Dialog zu befinden und spricht mit sich selbst. Dabei schwingen ihre Arme lebhaft mit und sie nimmt sich Raum – die Arme sind zum Teil weiter vom Oberkörper weg. ­Auch tritt sie sicher die Fersen auf den Boden, was für Zielorientierung und Selbstvertrauen steht. Das sind Dominanzgesten.“

      Will sich die Schauspielerin etwa so selbst Mut zusprechen oder mit ihrem Verhalten gar die Kontrolle über die Situation behalten? Gibt es etwa Spannungen zwischen dem Paar, die für den normalen Betrachter der Bilder kaum wahrnehmbar sind?

      Ben wirkt Lustlos

      Ja, meint die Körpersprache-Expertin und bezieht sich dabei auf Bens distanzierte Art gegenüber seiner Frau. „Er wirkt sehr angespannt und hält sich an den Beinen seiner Tochter schon fast fest. Seine Schritte sind eher klein, fast zögerlich – der sonst so selbstsichere Ben ist gänzlich verschwunden. Er wirkt stark verunsichert. Zudem ist sein Mund leicht geöffnet, seine Zähne aufeinander gepresst und er fährt sich sehr häufig durch die Haare. Die linke emotionale Mundseite ist weiter geöffnet als die andere Seite“, erklärt Krüll.

      Ihr abschließendes Fazit: „Es wirkt, als ob ihm etwas leid tue. Die siegessichere Ehefrau dagegen geht immer ein Stück vor. Nähe ist da keine mehr!“ Das ist eine wahrlich schlechte Prognose für die zehnjährige Ehe des Paares. Doch vielleicht schaffen es die beiden sich doch noch einmal zusammenzuraufen – zum Wohle ihrer drei gemeinsamen Kinder.

      Quelle:  goo.gl/UoT2l7

      In welchen Städten wird es einen Boom am Häusermarkt geben?

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      Frankfurt/Berlin (dpa) – Der deutsche Immobilienmarkt boomt – dabei wird aber das Risiko einer gefährlichen Überhitzung nach Einschätzung von Experten größer.

      In Ballungsräumen klettern die Preise und Mieten immer weiter, die Auftragsbücher der Baufirmen quellen über, billige Baukredite sind eine günstige Gelegenheit für Häuslebauer. Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München ist Wohnraum Mangelware – Fachleute warnen bereits vor einer Immobilien-Blase.

      Richtig teuer ist Wohnen nach wie vor in München. 16,90 Euro pro Quadratmeter zahlt man dort inzwischen nach Berechnungen des Immobilienunternehmens JLL im Durchschnitt für eine neu angemietete Wohnung – Tendenz steigend. Und das ist kein Einzelfall.

      In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart und München zusammengenommen lag der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2016 gegenüber dem Vorjahr bei sechs Prozent, so hoch wie seit Beginn der Datenerhebung 2004 nicht mehr.

      Die saftigen Mieterhöhungen gehen auf ebenso kräftig steigende Immobilienpreise zurück. Einige Beobachter sehen das mit Sorge. „In immer mehr Regionen deutet der Anstieg der Preise für Wohnhäuser auf übersteigerte Preiserwartungen und damit die Gefahr einer Immobilienblase hin“, sagt Roland Döhrn, Ökonom beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

      Nach Berechnungen von Volkswirten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich liegt das Niveau der Immobilienpreise in Deutschland mehr als 10 Prozent über dem Langfristigen Durchschnitt – ein Warnsignal, das regelmäßig vor Finanzkrisen zu beobachten sei.

      „Der Immobilienboom nimmt immer mehr Züge einer Blase an“, sagt auch Ralph Solveen von der Commerzbank. Das Problem: Laut Solveen koppeln sich die Preise von anderen wichtigen Faktoren ab. So steigen sie seit 2010 schneller als die Mieten, schneller als das allgemeine Preisniveau und schneller als die Einkommen der Privathaushalte.

      Das private Forschungsinstitut Empirica diagnostiziert bei acht von zwölf untersuchten Großstädten eine „eher hohe Blasengefahr“. Die Lage könne zudem durch das Brexit-Votum noch angespannter werden – denn nicht wenige britische Unternehmen könnten ihre Firmensitze nach Deutschland verlagern. Das wäre gut für die deutsche Wirtschaft, könnte aber auch die Immobilienpreise weiter in die Höhe treiben.

      Allerdings ist die Situation je nach Region sehr unterschiedlich. Während viele Großstädte boomen, haben kleine Kommunen auf dem Land oft mit Wohnungsleerstand zu kämpfen. Einige Hausbesitzer finden kaum noch Käufer. Dennoch: Auch in 140 Landkreisen in Deutschland gibt es laut Empirica eine „mäßige bis hohe Blasengefahr“.

      Bislang übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in den Boom-Regionen bei weitem das Angebot. „Der Nachfrageüberhang im Wohnungsmarkt ist hoch und in den letzten Jahren gewachsen“, erklärt Eric Heymann von der Deutschen Bank. Bauunternehmen kommen kaum hinterher. Die Auslastung war im ersten Halbjahr 2016 laut Statistischem Bundesamt so hoch wie seit Beginn der Aufzeichnungen 1991 nicht. Der Umsatz aller deutschen Baufirmen ab 20 Mitarbeitern habe im Mai bei 5,8 Milliarden Euro gelegen – so hoch wie zuletzt 2000. Die Stimmung in der Branche ist dem Münchner Ifo-Institut zufolge auf Rekordniveau.

      Aber was passiert, wenn die Kehrtwende zu schnell kommt, wenn also die mutmaßliche Blase platzt? Diese Gefahr sieht Solveen unter anderem, weil die Branche noch Rückenwind von der Europäischen Zentralbank (EZB) habe. Die Währungshüter versuchen mit Null- und Minuszinsen sowie milliardenschweren Anleihekäufen, die Kreditvergabe zu befeuern. Dadurch sanken die Hypothekenzinsen auf Tiefstwerte.

      Das Problem daran: Inzwischen gibt es kaum noch Spielraum nach unten. Fallen aber die Zinsen nicht weiter, während die Immobilienpreise weiter anziehen, dann entstehe die Gefahr einer deutlichen Korrektur.

      Zwar ist in Deutschland eine exzessive Vergabe von Hypothekenkrediten nicht in Sicht, wie sie in den USA oder Spanien vor der Finanzkrise stattfand. „Trotz der niedrigen Zinsen steigen die Wohnungsbaukredite nur moderat an“, sagt Jens Mehrhoff von der Bundesbank. Aber Edgar Walk, Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler, sieht „erste bedenkliche Entwicklungen“. So gebe es hierzulande bereits Finanzierungen von 110 Prozent des Kaufpreises. Die jeweilige Bank gibt also einen Kreditbetrag an den Hauskäufer, der den Preis des Hauses übersteigt – ein Phänomen, das in den USA vor der Finanzkrise weit verbreitet war

      Quelle: http://goo.gl/rM45gY

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