Montag, Februar 26, 2018
Start Blog Seite 19

Ketten im Internet kaufen

1

Stilvolle Ketten online bestellen

Ob zum sportlichen Outfit oder zum Business-Look, Halsketten liegen voll im Trend. Edle Armbänder, Lederarmbänder, und vieles mehr kann mit wenigen Klicks im Internet bestellt werden.

Bereits in der vorgeschichtlichen Zeit trugen Männer und Frauen handgefertigten Schmuck aus Muscheln, Steinen und Knochen. Allerdings diente der Schmuck damals nicht nur als Zierde, sondern auch als Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Heutzutage ist schöner Schmuck beliebter denn je und gehört zu einem perfekten Outfit einfach dazu. Der Mix aus schickem Design und hochwertigen Materialien lässt sich hervorragend kombinieren. Wunderschöne Ketten, Armbänder und Anhänger unterstreichen den individuellen Style und sorgen für einen authentischen und acuh teils auffälligen Look.
Armbandketten in Gelbgold oder aus feinem Sterling-Silber sind von unvergänglicher Schönheit und gehören einfach dazu. Mit einer goldenen Panzerkette mit Karabinerverschluss bleiben Herren am Puls der Zeit. Edelstahlanhänger mit feinem Band aus weichem Leder passen optimal zu einem figurbetonten Hemd und Sakko; Herrenarmbänder aus Leder in klassischen Farbtönen ziehen garantiert bewundernde Blicke auf sich.
Manschettenknöpfe sind Klassiker, die ein Revival erfahren. Das raffinierte Design ist eine Hommage an einen klassischen Look und belebt jedes Hemd. Schicker Schmuck eignet sich auch hervorragend als Geschenk und kann bequem und schnell im Internet bestellt werden.

Ben Affleck – Was ist denn da los?

1

Ben Affleck schaut lediert aus

Oh je, wie sieht DER denn aus? Aus dem einstigen Hottie Ben Affleck (44) ist ein wahrer Flodder-Kandidat geworden! Von den markanten Gesichtszügen kaum noch eine Spur. Stattdessen ist das Gesicht des Schauspielers aufgedunsen und knallrot,sogar ein Doppekinn und Zottelfrise trägt der Hollywoodstar derzeit – und das ganz ohne Maskenbildner.

Liegt es an seinem Beziehungsstatus und Jennifer Garner ?

Dass es Ben Affleck momentan wohl nicht allzu gut geht, ist nur allzu verständlich. Nach der Aufregung um seine angebliche Affäre mit der Ex-Nanny, trennte sich Ehefrau Jennifer Garner (44) vom Vater ihrer drei Kinder.

Und obwohl die beiden seither vor allem wegen der Kids sehr zivilisiert miteinander umgehen und ihrer Liebe anscheinend sogar eine zweite Chance geben wollen – dafür machen sie derzeit sogar eine Paartherapie – scheint der ganze private Stressden Oscarpreisträger stark mitgenommen zu haben.

So würde es aber wohl jedem gehen, wenn die heile Welt zu zerbrechen droht – und das auch noch vor jedermanns Augen …

Das sagt eine Expertin zur Beziehung von Ben Affleck und Jennifer Garner:

Von wegen Ehekrise! Das scheint das Hollywoodpaar zumindest mit den neuesten Bildern sagen zu wollen. Darauf zu sehen: Jennifer Garner (43) und Ben Affleck (42) beim gemeinsamen Familienausflug mit ihrer Rasselbande in Santa Monica.

Familienausflug, um die Ehe zu retten?

Seit Monaten wird in den US-Medien schon gerätselt, ob es zwischen dem einstigen Traumpaar, dass sich bei den Dreharbeiten zu „Daredevil“ (2003) kennengelernt hat,heftig kriselt. Der Schauspieler vernachlässige angeblich immer öfter seine Familienpflichten und tauche sogar tagelang einfach unter, um seiner Alkohol- und Spielsucht zu frönen.

Die schöne Brünette beschwere sich daher regelmäßig bei ihm, dass er sie mit der Erziehung der drei Kinder Violet (9), Seraphina (6) und Sam (3) ständig alleine lasse. Doch mit den aktuellen Familienbildern wollen Ben und Jennifer der Welt wohl beweisen: Wir gehören zusammen!

Die Familienidylle wirke allerdings trügerisch, glaubt die Körpersprache-Expertin Caroline Krüll. „Die beiden konzentrieren sich nur auf ihre Kids und meiden jeglichen Blickkontakt zueinander.“ Jennifer versuche laut der Expertin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und die Familie zusammenzuhalten.

Die Körpersprache-Expertin findet deutliche Worte

Jen wirkt immer noch recht vergnügt, ihr Gesicht zeigt ein entspanntes Lächeln, wenn sie sich mit ihren Kids befasst. Allerdings blickt sie immer wieder zu Boden, sie scheint sich in einem inneren Dialog zu befinden und spricht mit sich selbst. Dabei schwingen ihre Arme lebhaft mit und sie nimmt sich Raum – die Arme sind zum Teil weiter vom Oberkörper weg. ­Auch tritt sie sicher die Fersen auf den Boden, was für Zielorientierung und Selbstvertrauen steht. Das sind Dominanzgesten.“

Will sich die Schauspielerin etwa so selbst Mut zusprechen oder mit ihrem Verhalten gar die Kontrolle über die Situation behalten? Gibt es etwa Spannungen zwischen dem Paar, die für den normalen Betrachter der Bilder kaum wahrnehmbar sind?

Ben wirkt Lustlos

Ja, meint die Körpersprache-Expertin und bezieht sich dabei auf Bens distanzierte Art gegenüber seiner Frau. „Er wirkt sehr angespannt und hält sich an den Beinen seiner Tochter schon fast fest. Seine Schritte sind eher klein, fast zögerlich – der sonst so selbstsichere Ben ist gänzlich verschwunden. Er wirkt stark verunsichert. Zudem ist sein Mund leicht geöffnet, seine Zähne aufeinander gepresst und er fährt sich sehr häufig durch die Haare. Die linke emotionale Mundseite ist weiter geöffnet als die andere Seite“, erklärt Krüll.

Ihr abschließendes Fazit: „Es wirkt, als ob ihm etwas leid tue. Die siegessichere Ehefrau dagegen geht immer ein Stück vor. Nähe ist da keine mehr!“ Das ist eine wahrlich schlechte Prognose für die zehnjährige Ehe des Paares. Doch vielleicht schaffen es die beiden sich doch noch einmal zusammenzuraufen – zum Wohle ihrer drei gemeinsamen Kinder.

Quelle:  goo.gl/UoT2l7

In welchen Städten wird es einen Boom am Häusermarkt geben?

0

Frankfurt/Berlin (dpa) – Der deutsche Immobilienmarkt boomt – dabei wird aber das Risiko einer gefährlichen Überhitzung nach Einschätzung von Experten größer.

In Ballungsräumen klettern die Preise und Mieten immer weiter, die Auftragsbücher der Baufirmen quellen über, billige Baukredite sind eine günstige Gelegenheit für Häuslebauer. Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München ist Wohnraum Mangelware – Fachleute warnen bereits vor einer Immobilien-Blase.

Richtig teuer ist Wohnen nach wie vor in München. 16,90 Euro pro Quadratmeter zahlt man dort inzwischen nach Berechnungen des Immobilienunternehmens JLL im Durchschnitt für eine neu angemietete Wohnung – Tendenz steigend. Und das ist kein Einzelfall.

In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart und München zusammengenommen lag der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2016 gegenüber dem Vorjahr bei sechs Prozent, so hoch wie seit Beginn der Datenerhebung 2004 nicht mehr.

Die saftigen Mieterhöhungen gehen auf ebenso kräftig steigende Immobilienpreise zurück. Einige Beobachter sehen das mit Sorge. „In immer mehr Regionen deutet der Anstieg der Preise für Wohnhäuser auf übersteigerte Preiserwartungen und damit die Gefahr einer Immobilienblase hin“, sagt Roland Döhrn, Ökonom beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

Nach Berechnungen von Volkswirten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich liegt das Niveau der Immobilienpreise in Deutschland mehr als 10 Prozent über dem Langfristigen Durchschnitt – ein Warnsignal, das regelmäßig vor Finanzkrisen zu beobachten sei.

„Der Immobilienboom nimmt immer mehr Züge einer Blase an“, sagt auch Ralph Solveen von der Commerzbank. Das Problem: Laut Solveen koppeln sich die Preise von anderen wichtigen Faktoren ab. So steigen sie seit 2010 schneller als die Mieten, schneller als das allgemeine Preisniveau und schneller als die Einkommen der Privathaushalte.

Das private Forschungsinstitut Empirica diagnostiziert bei acht von zwölf untersuchten Großstädten eine „eher hohe Blasengefahr“. Die Lage könne zudem durch das Brexit-Votum noch angespannter werden – denn nicht wenige britische Unternehmen könnten ihre Firmensitze nach Deutschland verlagern. Das wäre gut für die deutsche Wirtschaft, könnte aber auch die Immobilienpreise weiter in die Höhe treiben.

Allerdings ist die Situation je nach Region sehr unterschiedlich. Während viele Großstädte boomen, haben kleine Kommunen auf dem Land oft mit Wohnungsleerstand zu kämpfen. Einige Hausbesitzer finden kaum noch Käufer. Dennoch: Auch in 140 Landkreisen in Deutschland gibt es laut Empirica eine „mäßige bis hohe Blasengefahr“.

Bislang übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in den Boom-Regionen bei weitem das Angebot. „Der Nachfrageüberhang im Wohnungsmarkt ist hoch und in den letzten Jahren gewachsen“, erklärt Eric Heymann von der Deutschen Bank. Bauunternehmen kommen kaum hinterher. Die Auslastung war im ersten Halbjahr 2016 laut Statistischem Bundesamt so hoch wie seit Beginn der Aufzeichnungen 1991 nicht. Der Umsatz aller deutschen Baufirmen ab 20 Mitarbeitern habe im Mai bei 5,8 Milliarden Euro gelegen – so hoch wie zuletzt 2000. Die Stimmung in der Branche ist dem Münchner Ifo-Institut zufolge auf Rekordniveau.

Aber was passiert, wenn die Kehrtwende zu schnell kommt, wenn also die mutmaßliche Blase platzt? Diese Gefahr sieht Solveen unter anderem, weil die Branche noch Rückenwind von der Europäischen Zentralbank (EZB) habe. Die Währungshüter versuchen mit Null- und Minuszinsen sowie milliardenschweren Anleihekäufen, die Kreditvergabe zu befeuern. Dadurch sanken die Hypothekenzinsen auf Tiefstwerte.

Das Problem daran: Inzwischen gibt es kaum noch Spielraum nach unten. Fallen aber die Zinsen nicht weiter, während die Immobilienpreise weiter anziehen, dann entstehe die Gefahr einer deutlichen Korrektur.

Zwar ist in Deutschland eine exzessive Vergabe von Hypothekenkrediten nicht in Sicht, wie sie in den USA oder Spanien vor der Finanzkrise stattfand. „Trotz der niedrigen Zinsen steigen die Wohnungsbaukredite nur moderat an“, sagt Jens Mehrhoff von der Bundesbank. Aber Edgar Walk, Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler, sieht „erste bedenkliche Entwicklungen“. So gebe es hierzulande bereits Finanzierungen von 110 Prozent des Kaufpreises. Die jeweilige Bank gibt also einen Kreditbetrag an den Hauskäufer, der den Preis des Hauses übersteigt – ein Phänomen, das in den USA vor der Finanzkrise weit verbreitet war

Quelle: http://goo.gl/rM45gY

Fahrrad 2.0

    1
    Fahrrad 2.0

    Sie werden nirgends etwas Vergleichbares finden, sagen die Macher dieses spektakulären Zweirads. Das Cyclotron soll nicht weniger als eine neue Evolutionsstufe einläuten. „Wir glauben, Cyclotron ist die Zukunft!“

    Aber was kann dieses Wunderding, das „herkömmliche“ Fahrräder wie nostalgische Sammlerstücke wirken lässt?

    ► Es ist das erste Serien-Bike ohne Radnabe.
    ► Die Räder werden beleuchtet. Durch Sensoren wird die Beleuchtung bei Dunkelheit automatisch aktiviert.
    ► Die Batterie ist im Rahmen versteckt und hält bis zu acht Stunden. Ein Dynamo lädt den Speicher während der Fahrt nach.
    ► Der Clou: Laser sorgen für eine Begrenzungsstreifen-Projektion, die überholenden Autofahrern als Orientierungshilfe dienen soll.
    ► Die luftlosen Reifen sind aus Polymer-Kunststoff (Reichweite: 10 000 Kilometer).
    ► Der Antriebsstrang kommt ohne klassische Kette aus.

    15 Patente stecken im Cyclotron

    Wie genau dies alles funktioniert, zusammenspielt, ist ein noch gut gehütetes Geheimnis. Nur so viel: Der Besitzer wird die Technik nicht sehen. Alles wird in der Rahmenkonstruktion untergebracht. 15 Patente stecken hinter der Entwicklung dieses Fahrrades der Zukunft.
    Die roten Laserprojektionen sollen andere Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen – gerade bei schlechten Lichtverhältnissen
    Das Cyclotron lässt sich personalisieren: Im Online-Store kann aus verschiedensten Designs gewählt werden oder man entwirft sich direkt eins selbst

    Anschubfinanzierung durch Crowdfunding

    Das Projekt wird mittels „Crowdfundig“ unterstützt und soll die erforderliche Anschubfinanzierung leisten. Auf der Plattform „Kickstarter“ konnten so 130 000 Euro gesammelt werden. Das sechsköpfige internationale Team hat drei Jahre lang geforscht, getüftelt und gewerkelt. Jetzt sieht das Unternehmen mit dem Ursprung in Nizza (FRA) die Zeit für die Serienreife gekommen.

    Lebenslange Garantie auf den Rahmen

    Die Zukunft beginnt im Sommer 2017. Dann soll Cyclotron den Zweirad-Markt erobern. Der Preis: 900 Euro (12-Gang) und 2600 Euro (18-Gang-Automatik). Dafür gibt es eine lebenslange Garantie auf den Rahmen, bei Diebstahl wird das Bike kostenfrei ersetzt. Wem es nicht gefällt, der kann es zehn Tage lang umstandslos zurückgeben.

    Quelle: Bild.de

    Hessen-Forst-Chef Michael GERST zu Gast bei der Kreis-CDU

      0

      Auf Einladung von CDU-Kreisvorstand und CDU-Kreistagsfraktion informierte der Geschäftsführer von Hessen-Forst, Michael Gerst, die Kommunalpolitiker über die Aufgaben und Tätigkeiten seiner Behörde im Bereich der Windenergie. Er berichtete dabei insbesondere über die bestehenden gesetzlichen Regelungen für die Nutzungsüberlassung staatlicher Grundstücke zum Bau von Windenergieanlagen.

      Gerst betonte, dass die nachhaltige Sicherung aller Funktionen des heimischen Waldes gegeben sein müsste, bevor Grundstücke zur Nutzung für Windenergie freigegeben werden könnten. Dass dies aus Sicht der CDU beim Bau einigen Anlagen in der Region nicht ausreichend geschehen sei, unterstrich dagegen der CDU-Kreisvorsitzende Timo Lübeck.

      Hessen-Forst, so Gerst, sei insbesondere der Landeshaushaltsverordnung verpflichtet und könne daher nur Vergabeverfahren zu bestehenden Marktwerten durchführen. Dabei sei ein Bieterverfahren in den Vorrangflächen nach der 2. Offenlegung der Regionalplanung mit hohen Staatsanteil zwingend vorgesehen. In diesem Bieterverfahren sollen die Kriterien Wirtschaftlichkeit (80%), regionale und kommunale Wertschöpfung sowie regionale und finanzielle Bürgerbeteiligung (20%) in einem transparenten Verfahren gewichtet werden. „Durch die von der hessischen Landesregierung jetzt beschlossenen „Windenergie-Dividende“ soll die Erhöhung der gesellschaftlichen Akzeptanz bei der Entwicklung von landeseigenen Flächen erhöht werden. Mit dieser Dividende sollen 20% der erzielten Pachteinnahmen direkt in die beteiligten Kommunen abgeführt werden“, erläuterte der Hessen-Forst-Chef.

      Vor der Diskussion hatte der Bad Hersfelder Bürgermeister Thomas Fehling die CDU über den Ablauf des Genehmigungsverfahrens und der Baumaßnahmen des Windenergieparks „Am Wehneberg“ informiert. Dort sei was den Standort betrifft, sicher nicht alles optimal und nach seinen Vorstellungen verlaufen.

      CDU-Fraktionschef Herbert Höttl kritisierte in diesem Zusammenhang die Weiterveräußerung der Anlagen an einen schwäbischen Investor, „der sich sein Windkraftgewissen in unserer schönen Mittelgebirgslandschaft freigekauft hat“. Neuensteins Bürgermeister Walter Glänzer, der Vorsitzende der BI Neuenstein Dr. Dirk Niebel und Kreisbauernverbandsvorsitzender Friedhelm Diegel warnten in der Diskussion vor einer weiteren Verspargelung unserer Gebirgshöhen. Auch für deren Schutz habe Hessen-Forst einen staatlichen Auftrag der mit Forstzubehör zu bewerkstelligen sein wird.

      CDU-Kreisvorsitzender Timo Lübeck und Fraktionschef Herbert Höttl blieben abschließen bei ihrer kritischen Auffassung und unterstrichen: „Unsere Region hat ihren Anteil beim Bau von Windkraftanlagen schon lange mehr als erfüllt.“ Dennoch sei es trotz unterschiedlicher Auffassungen gut, sich mit den Argumenten des Anderen auseinanderzusetzen, dankten sie Michael Gerst für seine Erläuterungen.

      Quelle: www.osthessen-news.de

      BELIEBT

      REPORTAGEN

      SUPPORT IST KEIN MORD

      11,042NachfolgerFolgen
      65,638NachfolgerFolgen
      16,442AbonnentenAbonnieren