Dienstag, Dezember 6, 2016
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Bondings auch als Locken erhältlich

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Volles, langes Haar – glatt, lockig oder mit Wellung – hat seit jeher eine besonders feminine Aura. Wir bieten Ihnen in unserem Sortiment gelockte Extensions an, die keine Wünsche offen lassen:

Mit den PremiumLine Curly oder den PremiumLine Wavy Bonding Extensions finden Sie sicher genau das Passende für Ihren Stil. Mit einer reichhaltigen Auswahl an verfügbaren Haarfarben finden Sie zudem genau die richtige Schattierung, um die Strähnen unauffällig in Ihr Haar zu integrieren. Unsere Echthaarsträhnen weisen eine Haarlänge von 50 cm auf und verhelfen Ihnen so innerhalb kürzester Zeit zu einem sexy Look.

Unsere Extensions integrieren sich zudem hervorragend in Ihren Alltag. Ob im Büro, beim Sport oder auf einer Feier, mit unseren Echthaarsträhnen fallen Sie immer positiv auf.

Da gelockte Extensions auch zum Hochstecken geeignet sind, sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Mit der richtigen Pflege, wir empfehlen hier die STARHAIR-Produktreihe, werden Sie für einen langen Zeitraum Freude an Ihrer Mähne haben. Mit nicht einmal 0,8 Gramm sind unsere Strähnen zudem überaus leicht und sorgen somit für einen hohen Tragekomfort.

Doch schon beim Anbringen der Strähnen zeigt sich der Vorteil unserer PremiumLine gegenüber herkömmlichen Haarverlängerungen. Sie sind für alle Wärmeconnectoren und Ultraschallgeräte geeignet. Somit entfällt der Kauf eines neuen, teuren Gerätes. Zudem sind auch gelockte Extensions mit Glätteisen oder Lockenstab frisierbar. Sie werden schon nach kurzer Zeit vergessen, dass es sich bei den Extensions nicht um Ihr Eigenhaar handelt.

Für die Frau nur das Beste – Echthaar Bondings gelockt

Unsere Haare machen einen Großteil unserer Außenwirkung auf. Ob auf Arbeit oder in der Freizeit, immer werden sie von unserem Gegenüber wahrgenommen und tragen zu dem Bild bei, was andere von uns haben. Daher sollten an eine Haarverlängerung oder Haarverdichtung nur die höchsten Ansprüche gestellt werden.

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Daher verwenden wir auch nur zu 100% indisches Echthaar. Während andere beispielsweise an der Unterlänge sparen – hieran können Sie Billigprodukte von Premiumprodukten unterscheiden – bieten wir Ihnen gelockte Extensions mit ausschließlich vollen Unterlängen an. Die Verarbeitung der Echthaarsträhnen erfolgt in Europa, so können wir Ihnen eine gleichbleibend hohe Qualität garantieren.

Mittels eines chemischen Prozesses werden die Haare auf schonende Weise in die Curly- oder Wavy-Form umgeformt. So bleibt die gewellte Form bei jeder Wetterlage erhalten. Die hochwertige Verarbeitung zeigt sich auch in der langen Tragedauer. Bis zu 6 Monate können Sie unsere Produkte bei sachgemäßer Pflege, beispielsweise mit den für unsere Extensions maßgeschneiderten Pflegeprodukten, tragen. Das ist Friseursalon Qualität auf allerhöchstem Niveau.

 

Skaten & Biken in Bremen

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Skaten & Biken in Bremen

Früher gingen hier Briefe, Pakete und Päckchen auf die Reise. Jetzt geht die Post auf Rädern und Rollen ab!

In einer Woche eröffnet im alten, stillgelegten Bahnhofspostamt Bremens neue Skaterbahn!

Die Rampen und Podeste aus Holz sind schon fertig. Skater Beef (20) donnert sie hoch: „Das fetzt. Alles gut.“ Wenig Worte für ein großes Lob. Da freut sich Bahn-Chef Ulli Barde (59). Der Pädagoge hat jahrelang für den Standort im ersten Stock des früheren Postamts gekämpft: „Wir haben damit in Bremen eine einzigartige Sache geschaffen, sind die zentral gelegenste Bahn Deutschlands.“

Wer darf sich hier austoben? Barde: „Neben Skatern auch Radfahrer, Inline-Skater und Scooter-Roller. Die Fläche ist 1000 Quadratmeter groß, knapp acht Meter hoch.“ Für die hohen Sprünge, die man mit dem BTM-Rad hinkriegen kann. Wer will, kann sich von Medien-Studenten filmen lassen und seinen eigenen Clip herstellen – die Experten sitzen im gleichen Stockwerk.

Rund 5000 Skater und BTMler düsen durch Bremen. Barde: „Wir öffnen für sie nachmittags ab 16 Uhr. Vormittags bieten wir die Halle dem Schulsport an.“ Der Eintritt soll vier Euro betragen.

Wir hoffen, dass alle Teilnehmer & Ihre Fahrzeuge gut versichert sind und wünschen viel Fun!

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Bunny-Training

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Heißes Training beim „Playboy“. Damit ihre aufregenden Körper in Form bleiben, wurden die Playmates Sissi Fahrenschon (28) und Verena Stangl (25) jetzt durch ein Spezial-Workout gepeitscht.

Fitness-Expertin LeaLight von der „Fit for Fun“ nahm die Bunnys 40 Minuten ran. „Das war heftig, aber gut“, so Jahres-Playmate Sissi. Für die Bayerin gilt: „Neben Sport ist Ernährung super wichtig. Aber Cheat-Days, bei denen alles erlaubt ist, auch!“ Der Mann der Träume sollte kein Pummelchen sein.

Auch Verena achtet bei einem Mann auf eine gute Figur. „Richtig toll sind Armmuskeln, breiter & gesunder Rücken und ein sexy Bauch“, sagt Verena. „Kalorienzählen ist jedoch total unmännlich.“

Mit LeaLight wollen die Verena und Sissi jederzeit wieder gern ihre Muskeln formen. Für alle, die es auch mal versuchen wollen: Trainingsvideos mit LeaLight gibt es unter fitforfun.de/lealight.

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Neue Lernmittel werden immer häufiger genutzt

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Bayreuth (dpa) – Kaum Platz in den großen Vorlesungssälen?  Wälzerdicke Aufsatzsammlungen, die man im Copyshop kaufen muss und die sich dann in der Studentenbude stapeln? Gerangel um die Lehrbücher in der Bibliothek? Diese Zeiten dürften an den Unis vorbei sein.

Daten und Informationen wandern zunehmend ins Netz ab, in virtuellen Klassenräumen oder Labors können sich Studenten und Forscher weltweit vernetzen. Vorlesungen gibt es als Video-Clip im Internet. Die Digitalisierung hat auch das Forschen und Lehren an den Hochschulen längst erfasst.

„Digitalisierung ist ein Wettbewerbsmerkmal. Wir gewinnen und halten Wissenschaftler über dieses Thema“, sagt Torsten Eymann. Er ist Vizepräsident der Uni Bayreuth – mit Spezialgebiet Digitalisierung.

Der weltweite Zugriff auf Informationen via Internet bringt die Hochschulen in neue Wettbewerbssituationen – Studenten und Forscher aus der ganzen Welt können sich über jede noch so kleine Uni informieren. So sieht das auch das Hochschulforum Digitalisierung der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das im vergangenen Herbst Thesen zur Digitalisierung vorgestellt hat. Darin heißt es: „Insgesamt sind die Hochschulen im Zuge der Digitalisierung noch stärker dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt.“

Das muss, wie Eymann findet, kein Nachteil sein oder die Verantwortlichen unter Druck setzen. Vielmehr gelte es, die positiven Seiten hervorzuheben: Werden wissenschaftliche Arbeiten von den Bibliotheken digital erfasst und gut verschlagwortet, können Interessenten aus aller Welt auf die Forschungsergebnisse zugreifen und sie zitieren. Für Bayreuther Dissertationen gebe es inzwischen zahlreiche Zugriffe etwa aus Asien: „Das kommt uns zugute.“ Denn den Unis müsse klar sein, dass sie nicht national arbeiten, sondern „weltweite Kundschaft“ hätten.

Das hat man an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München schnell als Chance begriffen: Als erste deutsche Uni habe man „MOOCs“, das sind freizugängliche Onlinevorlesungen, angeboten, sagt Vizepräsident Martin Wirsing. „Das hat uns international noch mehr Sichtbarkeit gebracht.“ Es habe bislang rund 780 000 Hörer aus 200 Ländern bei diesem Angebot gegeben. Professoren, die sich beteiligt hätten, hätten verstärktes Interesse an ihren Arbeitsbereichen registriert.

Doch auch im studentischen Alltag hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Über E-Learning-Plattformen können Studenten Hintergrundmaterial oder elektronische Übungsblätter abrufen, ebenso kapitelweise Lehrbücher oder gar Videoclips. Das habe den Vorteil, dass man in den anschließenden Präsenzveranstaltungen auf Detailfragen eingehen könne, sagt Wirsing. „Das ist sicher sinnvoll“, da es die Veranstaltungen straffe und entlaste. Wichtig beim Einsatz neuer Medien in der Lehre ist ihm vor allem eines: Sie müssten dem besseren und erfolgreicherem Lernen dienen. Power-Point- Präsentationen etwa hätten für den Lernerfolg nichts gebracht. „Es müssen also Systeme eingeführt werden, die den Lernerfolg tatsächlich verbessern.“

Wie sich Lehrveranstaltungen konkret verändern, hänge stark vom Fach und vom Dozenten ab, sagt Eymann. Bislang werde in vielen Fächern in großen Vorlesungen das Wissen vermittelt, danach werde nachgearbeitet. Aber auch andersherum sei es möglich: Studenten informieren sich vorher über den Stoff und offene Fragen werden in der Lehrveranstaltung geklärt. „Das wäre sicher möglich, braucht aber eine andere Herangehensweise“, sagt Eymann. Der Dozent müsse zum Beispiel die Informationsflut aus dem Netz strukturieren: Was ist wissenschaftliches Wissen, was nicht?

Das Lernen kann individueller werden, wie es im Thesenpapier der HRK heißt: „Studierende haben im Rahmen digitaler Lehr- und Lernangebote die Möglichkeit, in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu lernen, und können stärker selbst festlegen, welche Lernmittel sie einsetzen und welche Plattformen sie im Lernprozess nutzen wollen.“

Doch in der schönen neuen digitalen Uni-Welt gibt es auch Schattenseiten. Was ist etwa mit weniger bemittelten Studenten, die sich Smartphone und Tablet nicht leisten können? Werden die abgeschnitten vom Informationsfluss? Eymann sagt, hier könne er sich vorstellen, dass Stiftungen diesen Studenten gezielt unter die Arme greifen. Aber die Trennlinien insgesamt würden schärfer werden – zwischen technikaffinen Studenten und Dozenten, die digitalen Neuerungen offen gegenüberstehen und denjenigen, die skeptischer sind. Zudem steige der Investitionsbedarf – Beamer, leistungsfähiges W-Lan, Tonanlagen, Großrechner mit viel Speicherkapazität seien notwendig.

Quelle: https://goo.gl/YSgbB4

Die Küche – The place to be!

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Treffpunkt für die ganze Familie, Laboratorium für kulinarische Experimente, Bühne für rauschende Feste … Die Küche ist meist unbestrittener Mittelpunkt jeder Wohnung.

Kein Wunder also, dass der Raum den Deutschen lieb ist – und teuer. Laut einer aktuellen Studie geben 42 Prozent der Befragten zwischen 10 000 und 25 000 Euro aus, um es sich in der Küche gemütlich zu machen.

Rund 10 000 User nahmen an einer Umfrage von „houzz“, einer Online-Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte, teil. Doch auch wenn die Küche meist mehrere Funktionen erfüllt, wird dort in erster Linie Essen zubereitet: 98 Prozent gaben an, dort hauptsächlich zu kochen.

Immerhin 58 Prozent nutzen die Küche auch als „Esszimmer“ und fast die Hälfte – 47 Prozent – gaben an, dort Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. So ist es wenig verwunderlich, dass stolze 42 Prozent der Teilnehmer mehr als drei Stunden pro Tag in dem zentralen Raum verbringen.

Mehr Zeit bedeutet immer häufiger auch mehr Platz: 42 Prozent gaben an, ihre Küche auf eine Durchschnittsgröße von zehn bis 15 Quadratmetern erweitert zu haben. Damit liegt Deutschland knapp hinter Schweden und Dänemark (15 bis 20 Quadratmeter). Frankreich, die Gourmet-Nation Nummer eins, begnügt sich mit acht bis zehn Quadratmetern.

Eine beliebte Umbaumaßnahme, um das Kochen und Essen geselliger zu machen, sind offene Küchen. So schaffen 45 Prozent derjenigen, die umbauen, Durchgänge zu anliegenden Räumen wie dem Wohn- oder Esszimmer. Weitere 25 Prozent öffnen den Raum sogar nach draußen.

„Die Grenzen der modernen Küche verschwimmen zunehmend“, sagt Roman Rochel, Geschäftsführer von Houzz Deutschland. „Hier wird auch über das gemeinsame Essen hinaus Zeit miteinander verbracht, Hausaufgaben erledigt, zusammengesessen. Deshalb stellen Hauseigentümer nicht nur hohe funktionale Ansprüche an ihre Küche, sondern wünschen sich ein zeitgemäßes und wohnliches Design, das technische Features stylisch integriert.“

Beliebteste neue Küchengeräte
► Einbaubackofen bzw. -öfen (81 Prozent)
► Dunstabzugshaube (77 Prozent)
► Kühl- und Gefrierschrank (76 Prozent)
► Herd (72 Prozent)
► Herdplatten (58 Prozent)
► Mikrowelle (36 Prozent)
► Geschirrspülgerät (17 Prozent)
► Wärmeschublade (14 Prozent)
► Getränkekühlschrank (12 Prozent)
► Weinkühlschrank (9 Prozent)

Besonders wichtig sind dabei einfache und effiziente Möglichkeiten, die sieben Sachen zu verstauen (57 Prozent). Auf der Einkaufsliste stehen daher meist neue Schränke (41 Prozent) gefolgt von modernen Kochinseln (33 Prozent) und einer integrierten Backstation (28 Prozent).

Eine Küche, die stylisch und schön ist, ist oberste Designpriorität (59 Prozent) gefolgt von dem Wunsch, den Raum optisch dem Rest des Hauses anzupassen (48 Prozent).

Out scheint hingegen die gute alte Speisekammer zu sein: Nur sieben Prozent gönnen sich diesen „Luxus“.

Quelle

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